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Jan wurde im Revolutionsjahr '68 geboren. Seine Eltern behaupten bis heute, die Bedeutung "Gottes Geschenk" seines Vornamens war zumindest ihnen sicher nicht bekannt.
Jan hatte bis zum Jahre 2003 nicht die geringste Ahnung, dass Improvisationstheater überhaupt existiert. Seine einzige einschlägige Erfahrung ist die als Alleinunterhalter (kurz Prof) in Vorlesungen an der RWTH.
Ist aber auch egal, denn reden soll er ja nicht, sondern Klavier spielen. Und das macht er schon, seit er groß genug war, zu Hause den Klavierdeckel anzuheben, mit Inbrunst und ohne klassische Ausbildung, weshalb auch seine linke Hand so inkompetent ist.
Das hat ihn aber nicht davon abgehalten, mehrere Jahre bei JAQUU, dem Jazz- Quintett der Uni Ulm zu spielen, wo man ihnen sogar regelmäßig Geld für's Weiterspielen statt für's Aufhören gab.
In seiner Freizeit hört Jan gerne Jazz im Stil von Pianisten wie Ahmad Jamal und Bill Evans oder streichelt als Informatiker liebevoll sein diverses Elektronikspielzeug.
Die größte Geißel der Menschheit sind aus seiner Sicht extralaute Dauerwerbesendungen zum Verkauf von Handyklingeltönen.
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